Der EAC Bad Reichenhall unterstützt

und bittet alle Freunde und Förderer des Eishockeysports um eine Spende.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

  

Bei der ordentlichen Mitgliederversammlung des EAC Bad Reichenhall  am Freitag, den 04.05.2007 wurde der alte Vorstand in seinem Amt bestätigt 

Weitere Infos demnächst hier ...
 

Mondi Hilger und Heini Schiffl unterstützen GENESIS 
mehr dazu finden Sie unter www.genesis-reichenhall.de/aktuelles.htm 

 

Gemeinschaft begeistert:
Eishockey-Kids trainierten erstmals zusammen!

In Berchtesgaden trainierten am frühen Donnerstagabend die „Kids“ der Salzburger Red-Bulls zusammen mit dem Eishockey-Nachwuchs aus Berchtesgaden, Inzell und natürlich unseren Bad Reichenhaller Kleinstschülern. Ein spontan einberufenes Ereignis und Riesenspaß für alle Beteiligten und Besucher.  

Insgesamt rund 75 Kinder zwischen 4 und 10 Jahren wurden unter den gestrengen Blicken Ihrer Trainer zu diesem Spektakel auf die Eisfläche entlassen. Eisfläche? Es war wie in einer Arena. Es wuselte vor bunten Trikots, Helmen und Schlägern, wilden Kerlen und Mädchen(!).

Und natürlich kam es zu dem ersehnten Kräftemessen zwischen den angereisten „Teams“. Die zahlenmäßig starken Red Bulls stellten 2 komplette Mannschaften, die Inzeller und Berchtesgadener bildeten eine gemeinsame Schüler- und zusammen mit den Bad Reichenhallern eine Kleinstschülermannschaft.

Gespielt wurde gleichzeitig auf der geteilten Eisfläche. Die Teams bildeten auf Anweisung der Trainer ihre „Reihen“ die auf Pfiff „fliegend“ gewechselt wurden, was das Publikum höchst erstaunt und amüsiert zugleich mit Beifall quittierte. Unterhaltung pur.

Die Kleinstschüler (4 – 8 Jahre) des EAC Bad Reichenhall, die derzeit nur 1x wöchentlich in Wals trainieren, zeigten ein engagiertes Spiel mit schönen, erkennbaren Spielzügen. Trainer Erich Schleifer äußerte sich zufrieden: „Man sieht, wie wichtig das für die Kinder ist, dass sie als Mannschaft zusammen regelmäßig trainieren. Nur so können wir etwas bewegen – sportlich und menschlich“.

So war dieser Event geprägt von belebender Konkurrenz, Kampfgeist und Engagement. Dass das Ergebnis jeweils zu Gunsten der Red-Bulls ausfiel, die ihrer „Favoritenrolle“ wirklich gerecht wurden, war zu vermuten und erstaunte nicht. Im Vordergrund stand jedoch unverkennbar die Freude der Kinder am Sport, am gemeinsam gelebten Ereignis, was zur Wiederholung aufruft.

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 Hinweis:

Die Kleinstschülermannschaft trainiert wöchentlich in Wals und lädt Kinder ab 4 Jahren zum Mitspielen ein. Nähere Informationen bei Frau Fröhlich unter Tel.08651/68432

 Wir Danken allen, die sich der wichtigen Aufgabe annehmen, die Entwicklung unserer Kinder in sportlicher und sozialer Sicht zu fördern. Wollen Sie Ihren Teil dazu beitragen, unterstützen Sie z.B. GENESIS.

Kleinschüler verabschieden Winterzauber

                                                                                                                                        

Zum Abschluss des Winterzaubers  im Kurgarten absolvierten die EAC Cracks ein gemeinsames Training mit dem EV Berchtesgaden. Gemeinsam nutzte man die letzte Möglichkeit in dieser Saison in Bad Reichenhall Eishockey zu spielen. Die Kleinschüler hatten viel Spaß und das Ergebnis wurde zur Nebensache. Ein besonderer Dank gilt dem Verein GENESIS, der für die Vergabe der Eiszeiten zuständig war. Der EAC bedankt sich bei allen Helfern und besonders bei seinem 2.Vorstand Alex Bittl, der immer zur Stelle war, wenn er gebraucht wurde. Insgeheim hofft man auf eine Neuauflage im nächsten Jahr.

 

EAC-Kleinschüler trainieren im Kurpark

Die Kleinschüler (Jahrgang ´97 und jünger) des EAC Bad Reichenhall konnten am Sonntag, 10. Dezember 06, das erste Mal unter Leitung von Erich Schleifer (links) auf der Eisfläche im Kurpark trainieren. Ganz besonders freute sich darüber neben den Kindern der 1. Vorsitzende von GENESIS, Bernhard Schmidt (rechts).
GENESIS hat u.a. die Trainingszeiten für die Vereine ermöglicht.

 

Die Kleinsten bestritten zwei Freundschaftsspiele

Die Kleinschüler des EAC Bad Reichenhall reisten Anfang des Monats mit ihren Trainern Gerd Ziechnaus und Erich Schleifer zu ihrem ersten Freundschaftsspiel zu den Red Bulls nach Salzburg.

Trotz kämpferischer Leistung unterlagen sie den Bullen mit 14 : 1.

Zwei Wochen später ging es zum nächsten Spiel nach Burgkirchen. Die Kleinschüler gingen mit 2 : O in Führung. Jedoch durch Unaufmerksamkeit des EAC gleichte Burgkirchen schnell aus. Es war auf beiden Seiten ein ausgeglichenes Spiel, dass die EAC`ler dann doch noch mit 7 : 11 Toren gewonnen haben.

Trotz erschwerter Trainingsbedingungen wollen die Kleinschüler auch diese Saison wieder zu Ende spielen und bedanken sich bei allen, die sie dabei unterstützen.

 

Kleinschüler entscheiden sich für den EAC
Obwohl die Möglichkeit bestand, zu einem benachbarten Verein zu wechseln entschieden sich die Kleinschüler und ihre Eltern für ihren "Hausverein", den EAC. Man nutzte bis jetzt die Trainingsmöglichkeiten im benachbarten Berchtesgaden. Das gemeinsame Training war für die Kinder ein Erlebnis.
Ab dem 7. November wird wieder in der Walser Eishalle trainiert. Das Training findet immer am Dienstag um 17 Uhr statt. Anfänger sind jederzeit herzlich willkommen.

 

Besuch aus Ahaus

Am Dienstag, den 2.10.2006, besuchten uns die Mighty Dogs aus Ahaus mit ihren Betreuern. 
Die Schülermannschaft spielt Inlinehockey und hat spontan nach dem Eishallen-Unglück eine Benefizveranstaltung für die Opfer organisiert.

In der ersten Oktoberwoche machten alle Ferien in der Wildschönau in Österreich und wollten uns gerne kennen lernen.
Treffpunkt war die Eislaufhalle an der Münchner Allee. Um 14 Uhr kamen 15 Spieler und 5 Betreuer, sie wurden von Herrn Berger, Vorstand Förderverein EAC, und von Stadtrat Stefan Kantsperger begrüßt. Gemeinsam machten alle einen Stadtrundgang und dabei wurden viele Fragen seitens der Gäste gestellt. Frau Fröhlich, Jugendleiterin EAC, Herr Schild mit Sohn, Vorstandschaft EAC, und 2 Vorstände von GENESIS waren gerne bereit, diese zu beantworten. 
Am Schluss spendierte der Förderverein EAC noch eine kleine Erfrischung im Schwabenbräu und ein gelungener Nachmittag ging zu Ende. Wir versprachen uns gegenseitig den Kontakt aufrechtzuerhalten.

 

Liebe Eishockeyfreunde!
Kurzbericht von der Stadtratsitzung vom 25.07.2006:
In der öffentlichen Sitzung des Stadtrates war der TOP 1 die Eislauf- und Schwimmhalle an der Münchner Allee. Die Entscheidung ist gefallen, die Anlage wird komplett abgerissen. Die Elektrik- und Heizungsanlage für die Sporthalle wird verlegt.
Es wird ein attraktives Sportbecken an die Rupertustherme angebaut , mit seperatem Eingang.
Da Schwimmen in der Stadt Bad Reichenhall einen großen Stellenwert hat, soll dies so verwirklicht werden und somit können die Schulen, die Bundeswehr und auch die Vereine wieder ihren Sport betreiben. Über einen Neubau der Eislaufhalle wurde kein Wort gesprochen.
Desweiteren soll an eine Gedenkstätte errichtet werden.
Der OB bat dann um Abstimmung für den Abbruch, den Neubau, Errichtung einer Gedenkstätte und erwähnte GENESIS als private Einrichtung.
Die Fraktionen im Stadtrat waren einstimmig dafür, diesen Vorschlag umzusetzen. Nur die FWG bat darum, GENESIS zu berücksichtigen, falls dieser Verein genügend Mittel auftreibt, sollte der Beschluss nochmals überdacht werden. (bk)

 

Ein Dankeschön aus Bad Reichenhall

Am 02.01.2006 wurde Bad Reichenhall, aber auch ganz Deutschland, vom Einsturz der Eishalle erschüttert. Auch wir vom EAC Bad Reichenhall waren geschockt zumal wir selbst einen Spieler aus dem eigenen Nachwuchs unter den Opfern zu beklagen hatten.

So traurig und erschütternd diese Katastrophe für uns alle war, konnten wir in den folgenden Tagen und Wochen eine Anteilnahme und Solidarität unter den Eishockey-Anhängern in Deutschland ( sogar aus der ganzen Welt ) feststellen die uns zutiefst bewegt hat und für die wir uns an dieser Stelle recht herzlich bedanken wollen.

Weit über tausend Einträge in unserem Gästebuch mit Beileidsbekundungen aber auch Ermutigungen und Aufmunterungen weiter zu machen haben uns in dieser Zeit sehr geholfen. Des weiteren gab es jede Menge Angebote für Benefiz-Spiele die wir leider alle gar nicht bewältigen konnten. So konnten aus den Spielen mit unserer Beteiligung ( Rosenheim, Bad Tölz, Burgau, Dingolfing, Amberg, Bad Aibling und Herne ) an die 30.000 € für die Opfer und Hinterbliebenen eingespielt werden. Viele veranstalteten aber auch Benefiz-Aktionen ohne unsere Beteiligung (z.B. die Turniere in Vorarlberg/Ö., Aahaus und Iserlohn).

Auch unsere Nachwuchsabteilung konnte einige Spenden (z.B. aus dem Verkauf von Benefiz-Trikots) verbuchen, was hinsichtlich der erhöhten Kosten durch viele Auswärtsfahrten zu Spielen und Trainings sehr hilfreich war. Schließlich spielte der EAC Bad Reichenhall mit allen Mannschaften die Saison zu Ende was bestimmt nicht einfach und selbstverständlich ist. Von der Erich Kühnhackl-Stiftung bekamen wir für unseren Nachwuchs eine nicht unerhebliche Materialspende (Trainingstrikots, Pucks, …)

Allen Spendern auch hierfür ein herzliches Dankeschön. Ebenfalls bedanken wollen wir uns sowohl beim Bayerischen – Eissport – Verband wie auch beim Deutschen – Eishockey – Bund die uns aufgrund der Ereignisse sehr entgegenkamen. Auch bei den umliegenden Vereinen und Gemeinden ( Trostberg, Salzburg, Inzell, Ruhpolding und Berchtesgaden ) wollen wir uns nochmals bedanken für die Bereitstellung von Eiszeiten.

Wir vom EAC Bad Reichenhall wollen auf jeden Fall weitermachen und den Eishockeysport vor allem für unseren Nachwuchs in Bad Reichenhall erhalten.

Man kann sich leider nicht bei jedem persönlich bedanken und es besteht auch die Gefahr jemanden zu vergessen, aber allen Eishockeyvereinen, -spielern, -fanclubs und -fans nochmals recht herzlichen Dank, denn es hat sich gezeigt, dass die Eishockey-Familie zusammenhält.

Thomas Rumpeltes Hubert Berger
1. Vorstand 1.Vorstand
EAC Bad Reichenhall

 

Förderverein EAC Bad Reichenhall

 

Eishockeyszene zeigt Solidarität

Herner EG richtet gelungene Veranstaltung für die Opfer des Halleneinsturzes in Bad Reichenhall aus.
Gäste reisen aus dem hintersten Winkel der Republik an und nehmen knapp 1700 Euro mit.

EISHOCKEY BENEFIZTURNIER (Flyer)

Einen gelungenen Saisonabschluss zauberte NRW-Vizemeister Herner EG zusammen mit der fast vollständig versammelten regionalen Eishockeyfamilie aufs Parkett. Im Mittelpunkt stand ein Benefizturnier zugunsten der Opfer des Halleneinsturzes in Bad Reichenhall am 2. Januar 2006. "Wir hatten das bei einer Ligentagung schon lange im Voraus geplant. Alle Klubs haben sofort ihre Unterstützung bekundet. Wir haben das in Herne gemacht, weil hier am meisten los ist und die besten Voraussetzungen mit der Halle sind", erklärte ein rundum glücklicher HEG-Chef Uwe Menapace. Gleichzeitig wurde der große Rahmen genutzt, um die Spieler und Vereine nach einer anstrengenden Saison mit einer großen Abschlussparty zu belohnen und Werbung für den Sport zu machen.

Die Mannschaft des EAC Bad Reichenhall hatten sich bereits am Freitagabend auf den Weg ins Ruhrgebiet gemacht, um für den guten Zweck aufs Eis zu gehen. Dazu musste die Crew eine zwölfstündige Bahnfahrt in Kauf nehmen, um am Samstagmorgen rechtzeitig zum Turnierbeginn am Gysenberg zu sein. Immer sind es fast 750 Kilometer in einen der hintersten Winkel im tiefsten Südosten der Republik. "Wir haben die Jungs am Bahnhof abgeholt und ihnen nach alter Väter Sitte ein ausgiebiges Frühstück in unserem Vereinslokal ´Das Fass´ organisiert", freute sich Menapace über das gelungene Charity-Event.

1000 Zuschauer kamen über den Tag verteilt zum Gysenberg, um ihre Soldidarität zu bekunden. Am Ende konnten EAC-Kapitän Michael Ziegler und seine Crew knapp 1700 Euro in Empfang nehmen. "Kompliment, dass die Teams nach der Saison noch einmal für uns aufs Eis gegangen sind. Die Resonanz war riesig. Die Leute im Ruhrpott sind super freundlich", bedankte sich Ziegler.

Auf dem Eis revanchierten sich die Blizzards mit einem Halbfinalsieg gegen Neuss (2:1 n. P.) für die knappe Niederlage im Aufstiegsfinale. Im Endspiel setzte sich Moers nach einem Treffer in der letzten Sekunde mit 2:1durch.

02.04.2006 Von Jens Schumann

Ein Bericht aus der Südostbayerischen Rundschau:

6.000 Euro spendet der EAC Bad Reichenhall für die Opfer des Eishalleneinsturzes. Im Bild von links: 2. EAC-Vorsitzender Alexander Bittl, Hubert Berger, 1. Vorsitzender des EAC-Fördervereins, und Landrat Georg Grabner. Die jungen Eishockeyspieler tragen ein Trikot, das ihrem verstorbenen Kameraden Andreas Jahn gewidmet ist. Foto: Rainer Georg Zehentner

Georg Grabner: Die Leut´ halten zusammen
EAC sammelte in fünf Benefizspielen 24.000 Euro für die Opfer des Eishallenunglücks

Bad Reichenhall. Der Eishockey-Athletik-Club Bad Reichenhall hat bei Benefizspielen 24.000 Euro für die Opfer des Eishallenunglücks in Bad Reichenhall gesammelt. Davon werden 18.000 Euro von Stiftungen verwaltet. 6.000 Euro übergab der Förderverein des EAC in dieser Woche an Landrat Georg Grabner.
"Wenn´s drauf ankommt, halten die Leut zusammen! So schlecht kann´s um diese Gesellschaft nicht bestellt sein", freute sich Georg Grabner, als er den symbolischen Scheck entgegen nahm.
Rund 30 Benefizspiele hätte der EAC austragen können, das hätte die Kapazität des Vereins allerdings überstiegen, berichtete Hubert Berger, 1. Vorsitzender des Fördervereins. Berger zeigte sich erfreut über eine "Welle der Hilfsbereitschaft aus der ganzen Welt", die der EAC nach dem Eishallenunglück erfahren habe, machte aber zugleich deutlich, dass der Verein nie daran geacht habe, diese Spenden zu verteilen oder gar für eigene Zwecke zu verwenden. Dafür sei man einfach nicht eingerichtet.
Berger bedauerte, dass die Reichenhaller Eishockey-Teams nach dem Einsturz der Eishalle vor Ort keine Trainingsmöglichkeit mehr hätten. Ein Lichtblick sei es da gewesen, dass die Schülermannschaft gratis zu einem einwöchigen Trainingslager nach Tschechien eingeladen worden sei.
Landrat Georg Grabner berichtete, dass zwei leitende Mitarbeiter des Landratsamtes fast ausschließlich mit der Betreuung der Opfer des Unglücks beschäftigt seien, und beteuerte: "Jede Unterstützung ist auf den Einzelfall abgestimmt." Völlig falsch wäre es, nach dem Gießkannenprinzip vorzugehen, da die Bedürfnisse der betroffenen Familien sehr unterschiedlich seien.
Die Erfahrungen bei den Benefizspielen seien durchwegs positiv gewesen, berichtete Hubert Berger: "Es ist toll, wie der Sport die Gesellschaft verbindet!" Er, Berger, hoffe, dass in Bad Reichenhall künftig wieder ein wenig mehr auf den Sport geschaut werde: "Wir brauchen die Schwimmhalle, und unsere Kinder brauchen einen Eislaufplatz." Rund 1.000 Leute, die von diesem Angebot regelmäßig Gebrauch gemacht hätten, stünden nun auf der Straße. Die Strukturen vieler Bad Reichenhaller Vereine werden zusammenbrechen ohne Eislauf- und Schwimmhalle, befürchtet Berger.
Damit nahm er Bezug auf die Erfahrungen seines Vereins, der nach dem Einsturz der Eishalle seine Heimspiele und Trainingseinheiten auswärts bestreiten musste. Die Leistung der ersten Mannschaft sei dadurch eingebrochen. Besonders belastend sei die Situation für die Kinder im EAC, die mit der Eishalle ein Stück ihrer vertrauten Umgebung verloren hätten. Sie seien hunderte Kilometer gefahren, um Heimspiele (!) zu bestreiten. Das sei mit erheblichen Kosten und einem großen Zeitaufwand verbunden. Auf die Dauer könne ein Verein so etwas nicht durchhalten.
Fünf Benefizspiele hat der EAC Bad Reichenhall bestritten: Das Spiel gegen die "Starbulls" Rosenheim brachte 10.000 Euro Erlös, bei einem Spiel gegen Bad Tölz kamen 8.000 Euro zusammen, 1.000 Euro bei einer Partie gegen Burgau, 870 Euro bei einem Spiel gegen Dingolfing. Und ein Spiel gegen Amberg brachte 4.000 Euro in die Spendenkasse. Die Gesamtsumme von 23.870 Euro wurde durch Kleinspenden und interne Spender auf 24.000 Euro gerundet.
Am 1. April wird das Team auch noch ein Turnier in Herne bestreiten. Alle Fahrten und persönlichen Kosten wurden vom EAC und den Spielern in Eigenleistung getragen, so dass die eingespielten Gelder komplett als Spenden zur Verfügung gestellt werden können.
rgz.

Letztes Update am Donnerstag, 13. Dezember 2007